Ensemble: Selbst ist die Frau

  • Lesley Higl


    Die bayrische Wahlbochumerin erhielt noch als Teenager den Certificate Abschluss an der renommierten New Yorker Tanzschule "Alvin Ailey". Nebenbei besuchte sie Seminare an der bekannten Juilliard School im Fach Schauspiel und durfte dort u.a. die "Stella" in dem Erfolgsstück "Endstation Sehnsucht" spielen. Zurück in ihrer Heimat, entschloss sie sich, das Nebenfach zum Hauptfach zu machen und absolvierte in München ihr Schauspielstudium, dass sie 2005 mit der Bühnenreife abschloss. Daraufhin gastierte Lesley an diversen Theatern u.a. in München, Berlin, Dresden, Bochum, Wien sowie den Stadttheatern Duisburg, Düsseldorf und Ingolstadt . Mehrere Jahre war sie ein fester Bestandteil der Luisenburg-Sommerfestspiele in Wunsiedel wo sie u.a. bei der Uraufführung von "Schlafes Bruder" mitspielte. Zuletzt spielte sie auf Tournee "Zusammen ist man weniger allein" sowie "Rubbeldiekatz" und "Heiße Zeiten". Lesley ist sehr stolz, dass sie bei den Inszenierungen "Bella Donna" ( Regie: Ellen Schwiers) und "Die Deutschstunde" mitspielen durfte, beide erhielten den Inthega Theaterpreis. Zusätzlich ist Lesley auch immer wieder im Kino und Fernsehen zu sehen.

  • Julia Klawonn


    Julia Klawonn wurde in Weimar geboren und studierte in Berlin an der Fritz Kirchhoff-Schule Schauspiel. Nach Ihrem Abschluss arbeitete sie am Bremer Theater, am Maxim Gorki Theater Berlin, am Schauspiel Köln und am Theater Strahl Berlin. Danach war sie zehn Jahre fest am Mittelsächsischen Theater Freiberg engagiert. Dort spielte sie Rollen wie: Franziska in "MINNA VON BARNHELM", Molly Ralston in "DIE MAUSEFALLE, Gretchen im "FAUST", Lady Milford in "KABALE UND LIEBE" sowie Lämmchen in "KLEINER MANN WAS NUN". Außerdem wurde sie dort dreimal mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Daneben hat sie eine Gesangsausbildung absolviert und wurde im Theater Freiberg auch in Musiktheater-Produktionen besetzt. Seit 2014 arbeitet sie freischaffend am Theater Greifswald, der Comödie Dresden, am Hoftheater Dresden, an den Landesbühnen Sachsen, Landestheater Dinkelsbühl und am Packhaustheater Bremen.

  • Markus Angenvorth


    Markus Angenvorth, Jahrgang 1967, absolvierte seine Schauspielausbildung an der ARTURO-Schauspielschule in Köln. Seither führten ihn verschiedene Engagements ans Grenzlandtheater Aachen, an das Theater Trier, das Theater der Stadt Koblenz, das Alte Schauspielhaus Stuttgart, die Komödie im Marquardt, sowie das Theaterschiff Stuttgart und Zimmer's Theater Koblenz.

  • Uwe Peter Spinner


    Uwe Peter Spinner absolvierte seine Schauspielausbildung am Fran Schubert Konservatorium in Wien. Seither führten ihn verschiedene Engagements an die Komödie im Marquardt, das alte Schauspielhaus Stuttgart, das Theater der Altstadt in Stuttgart, das Theater Heilbronn, das Stuttgarter Theaterschiff sowie an das Theater Reutlingen.

Ensemble: Lügen für Fortgeschrittene

  • Nici Neiss


    Nici Neiss studierte Schauspiel und Gesang am Konservatorium der Stadt Wien und arbeitete in der Folge an den Stadttheatern Regensburg, Aachen und Pforzheim, der Landesbühne Esslingen, den Schlossfestspielen Ettlingen, am Staatstheater Schwerin, am Wiener Burgtheater, bei den Salzburger Festspielen, dem Volkstheater Berlin, den Domfestspielen Bad Gandersheim, auf den Theaterschiffen Hamburg und Stuttgart, am Kammertheater Karlsruhe, am „Theater am Puls“ Schwetzingen, und der freie Bühne Wieden (Wien). Zudem arbeitet Sie als Autorin. Sie schrieb etliche Theaterstücke, Revuen, sowie Kleinkunstabende und Kabarettprogramme. In der Komödie Wuppertal spielte sie bereits die Cora in „Volle Tönung- Blondinen greifen an!“

  • Stefanie Stroebele


    Stefanie Stroebele ist seit vielen Jahren Schauspielerin, aber auch Autorin und Regisseurin. Am Alten Schauspielhaus Stuttgart waren ihre letzten Rollen Frau Marthe in »Faust«, Frau John in »Die Ratten!«, Franziska in »Minna von Barnhelm«, die Großmutter in »Die Blechtrommel« und Maria in »Was ihr wollt«. In der Komödie im Marquardt Stuttgart sah man sie zuletzt als Ines in „Im Himmel ist kein Zimmer frei“, als Babou in "Der Vorname«, als Celia in „Ein Gärtner kommt“ und sie spielte alle Frauenrollen in „39 Stufen“ und in »Sherlock Holmes und die Kehrwoche des Todes". Auf dem Theaterschiff Stuttgart war sie als Lisa in „Kleine Eheverbrechen“, Marcia in „Rache ist süß“. Mit der Konzertdirektion Landgraf, der Neuen Schauspielbühne München, dem Tourneeunternehmen Nordtour und der Münchner Tournee war sie mit zahlreichen Produktionen Deutschlandweit auf Tournee unterwegs. Am Theater die Insel in Karlsruhe spielte sie Medea in „Medea“, Charlotte in „Die neuen Leiden des jungen W.“ und Rose in „Richards Korkbein. Für das Theaterschiff Stuttgart schrieb und inszenierte sie mit Cordula Polster die Komödien „Ein Weichei zum Verlieben“ „Dr. Botox,“ und „Selbst ist die Frau“. An der Komödie im Marquardt und am Ohnsorg Theater wurde ihre Komödie „Hägele und Co.“ aufgeführt, am Frankfurter Volkstheater und am Ohnsorg Theater „Wie zerronnen, so gewonnen“. Ihre Einfrau-Komödie „Haie küsst man nicht“ wurde an vielen Bühnen gespielt. An der Komödie im Marquardt inszenierte sie zuletzt „Altweiberfrühling“, „Endlich alloi!“ und „Von wega - endlich alloi!“, am Grenzlandtheater Aachen „Noch einmal verliebt“.

  • Martin Greif


    Martin Greif studierte an der Hochschule für Musik und Theater Rostock Schauspiel. Stationen führten ihn an das Staatstheater Cottbus (2000-2003), die Städtische Bühnen Münster (2002-2003, die Komödie am Kurfürstendamm Berlin(2003-2004), das Maxim Gorki Theater Berlin (2004),das Theater der Jugend Wien (2004), das Theater Thüringen Gera/Altenburg (2006-2009), das Deutsches Nationaltheater Weimar (2009-2011),das Theater Rudolstadt (2012-2015), das Theater Lüneburg (2014-2017)und das Volkstheater Rostock (2017). In der Komödie Wuppertal beweist er gleich in drei Rollen in „Lügen für Fortgeschrittene“ seine Wandlungsfähigkeit.

  • Momme Mommsen


    Momme Mommsen ist 1959 in Nordfriesland geboren. Von 1984 - 1987 besuchte er die Schule für Schauspiel in Kiel. Danach spielte er am Schauspielhaus Kiel, Landestheater Flensburg, Westfälisches Landestheater, Theater Hagen, Komödie Bochum, Duisburg und Wuppertal, Tourneetheater Kempf, Waldautheater Bremen und dem Bayrischen Hof in München. In der Komödie Wuppertal sah man ihn bereits als Ulf Hamacher in „Ein Bett für vier“.