Ensemble: Lügen für Fortgeschrittene

  • Nici Neiss


    Nici Neiss studierte Schauspiel und Gesang am Konservatorium der Stadt Wien und arbeitete in der Folge an den Stadttheatern Regensburg, Aachen und Pforzheim, der Landesbühne Esslingen, den Schlossfestspielen Ettlingen, am Staatstheater Schwerin, am Wiener Burgtheater, bei den Salzburger Festspielen, dem Volkstheater Berlin, den Domfestspielen Bad Gandersheim, auf den Theaterschiffen Hamburg und Stuttgart, am Kammertheater Karlsruhe, am „Theater am Puls“ Schwetzingen, und der freie Bühne Wieden (Wien). Zudem arbeitet Sie als Autorin. Sie schrieb etliche Theaterstücke, Revuen, sowie Kleinkunstabende und Kabarettprogramme. In der Komödie Wuppertal spielte sie bereits die Cora in „Volle Tönung- Blondinen greifen an!“

  • Stefanie Stroebele


    Stefanie Stroebele ist seit vielen Jahren Schauspielerin, aber auch Autorin und Regisseurin. Am Alten Schauspielhaus Stuttgart waren ihre letzten Rollen Frau Marthe in »Faust«, Frau John in »Die Ratten!«, Franziska in »Minna von Barnhelm«, die Großmutter in »Die Blechtrommel« und Maria in »Was ihr wollt«. In der Komödie im Marquardt Stuttgart sah man sie zuletzt als Ines in „Im Himmel ist kein Zimmer frei“, als Babou in "Der Vorname«, als Celia in „Ein Gärtner kommt“ und sie spielte alle Frauenrollen in „39 Stufen“ und in »Sherlock Holmes und die Kehrwoche des Todes". Auf dem Theaterschiff Stuttgart war sie als Lisa in „Kleine Eheverbrechen“, Marcia in „Rache ist süß“. Mit der Konzertdirektion Landgraf, der Neuen Schauspielbühne München, dem Tourneeunternehmen Nordtour und der Münchner Tournee war sie mit zahlreichen Produktionen Deutschlandweit auf Tournee unterwegs. Am Theater die Insel in Karlsruhe spielte sie Medea in „Medea“, Charlotte in „Die neuen Leiden des jungen W.“ und Rose in „Richards Korkbein. Für das Theaterschiff Stuttgart schrieb und inszenierte sie mit Cordula Polster die Komödien „Ein Weichei zum Verlieben“ „Dr. Botox,“ und „Selbst ist die Frau“. An der Komödie im Marquardt und am Ohnsorg Theater wurde ihre Komödie „Hägele und Co.“ aufgeführt, am Frankfurter Volkstheater und am Ohnsorg Theater „Wie zerronnen, so gewonnen“. Ihre Einfrau-Komödie „Haie küsst man nicht“ wurde an vielen Bühnen gespielt. An der Komödie im Marquardt inszenierte sie zuletzt „Altweiberfrühling“, „Endlich alloi!“ und „Von wega - endlich alloi!“, am Grenzlandtheater Aachen „Noch einmal verliebt“.

  • Martin Greif


    Martin Greif studierte an der Hochschule für Musik und Theater Rostock Schauspiel. Stationen führten ihn an das Staatstheater Cottbus (2000-2003), die Städtische Bühnen Münster (2002-2003, die Komödie am Kurfürstendamm Berlin(2003-2004), das Maxim Gorki Theater Berlin (2004),das Theater der Jugend Wien (2004), das Theater Thüringen Gera/Altenburg (2006-2009), das Deutsches Nationaltheater Weimar (2009-2011),das Theater Rudolstadt (2012-2015), das Theater Lüneburg (2014-2017)und das Volkstheater Rostock (2017). In der Komödie Wuppertal beweist er gleich in drei Rollen in „Lügen für Fortgeschrittene“ seine Wandlungsfähigkeit.

  • Momme Mommsen


    Momme Mommsen ist 1959 in Nordfriesland geboren. Von 1984 - 1987 besuchte er die Schule für Schauspiel in Kiel. Danach spielte er am Schauspielhaus Kiel, Landestheater Flensburg, Westfälisches Landestheater, Theater Hagen, Komödie Bochum, Duisburg und Wuppertal, Tourneetheater Kempf, Waldautheater Bremen und dem Bayrischen Hof in München. In der Komödie Wuppertal sah man ihn bereits als Ulf Hamacher in „Ein Bett für vier“.

Ensemble: RUBBELDIEKATZ

  • Sarah Kreiß


    Sarah Kreiß, 1984 in Rastatt geboren, schloss ihre Ausbildung zur Schauspielerin 2006 in Stuttgart ab. In Stuttgart spielte sie am Alten Schauspielhaus, dem Staatstheater, dem Theaters der Altstadt und auf dem Theaterschiff. Zudem steht sie regelmäßig vor der Kamera, u.a. für den TATORT und ist als Sprecherin für ARTE und den SWR tätig. In der Komödie Wuppertal war sie bereits als „Chantal“ in „Ein Weichei zum Verlieben“ zu sehen.

  • Sven Olaf Denkinger


    Geboren in Neustrelitz (Mecklenburg), erhielt er seine Ausbildung im Fach Gesang an der Hochschule für Musik in Dresden. Erste Engagements führten Ihn an die Musikalische Komödie Leipzig und das St. Pauli Theater Hamburg. Es folgten Engagements unter anderem in Bremen, Lübeck, Basel und Graz. Er gehörte in diversen Rollen zum Ensemble des Musicals ELISABETH in Essen und spielte in WEST SIDE STORY an der Volksoper Wien sowie den Thuner Seespielen. In der Schweiz war er neben Produktionen wie DER MANN VON LA MANCHA am Theater St.Gallen und CABARET am Theater Bern auch in einigen Uraufführungen zu erleben, darunter DIE SCHWEIZERMACHER in der Maag Music Hall in Zürich. Ebenfalls in Zürich spielte er den Fred in ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK, mit der Musik von Udo Jürgens. Als Wallace Hartley stand er im Musical TITANIC auf der Seebühne in Walenstadt. Immer wiederkehrende Gastengagements im Staatstheater Kassel führten dazu, dass er seinen ständigen Wohnsitz in der Stadt bezog. Hier spielte er zuletzt die Rollen des Willi Hellwig in DIE DREI VON DER TANKSTELLE im Theater im Centrum und Prinz Eitel in DAS TAPFERE SCHNEIDERLEIN beim Brüder Grimm Festival. Im vergangenen Jahr war Sven Olaf in der Uraufführung von TEST - DIE ROCKOPER in der Scala Basel sowie in MANCHE MÖGEN`S HEISS bei den Thuner Seespielen zu sehen. In der Komödie Wuppertal präsentierte sich Sven Olaf Denkinger bereits als „Friseur Michelle“ in „Volle Tönung - Blondinen greifen an“.

  • Markus Streubel


    Markus Streubel schloss seine Ausbildung als Stipendiat an der Stage School in Hamburg ab. Erste Engagements führten ihn zunächst zurück in seine Heimat, das Ruhrgebiet. Es folgten Festanstellungen am Musicaltheater Bremen, am Anhaltischen Theater Dessau und am Staatstheater Kassel. Namhafte Sommer-Festspiele und Schauspiel-Gastverträge an den Stadttheatern in Dortmund, Minden und Hagen bescherten ihm viele schöne Rollen. Der Schauspieler und Sänger wirkte bereits in rund 90 Inszenierungen mit. Sein Repertoire reicht vom Pilatus in der Rockoper „Jesus Christ Superstar“, über Roman in „Comedian Harmonists“, bis zu Antoine in der französischen Komödie „Das Abschiedsdinner“.

  • Johann Zürner


    Johann Zürner, geb. in Landshut, Bayern absolvierte seine Schauspielausbildung an der staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Danach folgten langjährige Engagements am Staatstheater Hannover, am Schauspiel Bremen und am Staatstheater Schwerin. Er arbeitete bereits zusammen mit namhaften Regisseuren wie Hans Kresnik, Claudia Bauer und Daniel Pfluger. Mit Herbert Fritsch's "Biberpelz" wurde er zum Theatertreffen in Berlin eingeladen. 2016 spielte er in der Uraufführung von "Und Gad ging zu David" am Theater Tiyatrom in Berlin. Zudem schreibt er Kabarettprogramme.